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Password-geschützte bereich??   Tipps für die Eltern, deren Kinder kein Spanischkenntnisse haben

Castellano, Español

 

Die Kinder sollen zunächst positive Lernerfahrungen sammeln. Sie gewinnen dadurch Selbstvertrauen und Motivation und verlieren die Scheu, sich in der Fremdsprache zu äußern. Sie als Eltern dürfen nicht erwarten, dass Ihre Kinder von Anfang an Spanisch sprechen können. Drängen Sie Ihr Kind nicht zum Sprechen.

 

Die Kinder sollen zunächst sprachliche Äußerungen verstehen lernen und in weiterer Folge auf ganz einfache Art sprachlich reagieren. Es ist wichtig, Kinder für kleinste Lernfortschritte zu loben. Wenn Ihr Kind nach Hause kommt und zu Ihnen sagt: „Heute habe ich ,sí' und ,no' gelernt, so sollte es dafür Anerkennung bekommen. Jeder Lernfortschritt, den Ihr Kind macht, bedeutet eine Steigerung seiner Motivation. Auch einzelne Wörter und unvollständige Sätze in der spanischen Sprache sind ein Zeichen dafür, dass Ihr Kind sich mit der Sprache auseinandersetzt.

 

Wenn Kinder zu Hause zeigen möchten, was sie schon alles können, sollten Sie geduldig zuhören und Interesse zeigen. Fehler sind ein Zeichen des Lernfortschritts. Es ist völlig normal, dass Kinder am Anfang viele Fehler machen. Zu häufiges Korrigieren kann zu Sprechhemmungen und sinkender Motivation führen.

 

Fordern Sie Ihr Kind nie auf, spanische Sätze ins Deutsche zu übersetzen! Die Kinder lernen die Fremdsprache ganzheitlich. Sie können manche Sätze und Phrasen inhaltlich verstehen, aber nicht ins Deutsche Seien Sie nicht enttäuscht, wenn Ihr Kind etwas bereits Gelerntes noch nicht sagen kann. Manche Kinder beginnen später zu sprechen als andere und hören lieber erst eine Weile nur zu. übersetzen.

 

Lassen Sie sich ein gelerntes Lied vorsingen oder einen Reim aufsagen. Bieten Sie Ihrem Kind, wenn möglich, authentische Materialien an. Ihr Kind kann CDs und Kinderbücher hören, (in Grenzen und ab einen bestimmten Alter) kindgemäße Videos, DVDs, nutzen und Gelerntes dadurch vertiefen und erweitern und kann den Lernprozess unterstützen.

 

Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gern an die Gruppenleiterin Ihres Kindes wenden!